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Praktikumsrückblick

Dieses Praktikum war das letzte, was ich im Laufe meines Studiums zur Grundschullehrerin absolvieren musste und ich kann nur sagen, dass es definitiv anders lief, als ich es mir gewünscht und gehofft habe. Und das meine ich leider wirklich nicht im positiven Sinne! 😛 :-/
Ich habe in meinem Studium bereits ein anderes Praktikum hinter mir, an das ich mich gerne zurück erinnere. Meine Mentorin war klasse, hat mich unterstützt, wir waren auf einer Wellenlänge und die Klasse war auch einfach super.
Da mein erstes Praktikum so überragend war, habe ich schon damit gerechnet, dass dies so schnell nicht mehr getoppt werden kann.
Ich habe jedoch nicht damit gerechnet, dass dieses Praktikum so verläuft und endet.

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Tunnelblick. Immer weiter, nicht einkriegen lassen!

Bevor wir (mit mir sind noch zwei Kommilitoninnen an dieser Schule eingeteilt worden) überhaupt das Praktikum antreten konnten, gab es bereits die ersten Probleme. Die Schule war nicht richtig drüber informiert, dass wir alle drei das selbe Schwerpunktfach in diesem Praktikum hatten und eigentlich war nur ein Mentor, der dieses Fach unterrichtet für uns zugeteilt. Das wurde dann Thema in der Schule, andere Lehrkräfte mit diesem Fach wollten uns nicht, sodass wir dann jeder einen eigenen Mentor hatten, unsere Stunden dann aber alle bei einer Lehrerin halten mussten und somit ihre kompletten Stunden in diesem Fach übernahmen.
Ok, alles kein Problem. Es war zwar etwas Unsicherheit unsererseits da, weil wir wussten, dass uns andere Lehrkräfte nicht wollten, aber wir waren einfach froh, dass unser Problem geklärt wurde.
Dann ging das Praktikum los. Bereits an unserem ersten Tag kam mein Mentor zu spät, hatte mir eine andere Zeit genannt als die, zu der er dann eintraf. Oke, war ein seltsames und auch doofes Gefühl so verlassen im Lehrerzimmer zu warten, aber kann ja mal passieren dachte ich. So ging dann die erste Woche los, ich war in seinem Unterricht dabei, habe geholfen und mich eingebracht. Schnell habe ich gemerkt, dass er einen ganz anderen Unterricht macht, als ich ihn machen würde. Aber ich fand es auch gut zu sehen, dafür ist so ein Praktikum schließlich da. Man kann sehen, was einem gefällt, was man auch so machen möchte und eben auch, was einem nicht so gefällt. Mit den Kindern kam ich aber von Anfang an sehr gut klar, sie haben mich direkt akzeptiert und ich wurde dann auch schnell bei Verständnisfragen zu Rate gezogen.

Gegen Ende der Woche wurde ich dann leider krank, sodass ich zu Hause bleiben musste. Ich weiß, dass es für mein Herz nicht gut ist wenn ich mich nicht schone, wenn ich krank bin und war dann stolz, dass ich direkt vernünftig war! 😛
Ich habe also ein paar Tage in der Schule gefehlt und leider begann damit irgendwie das ganze Desaster.
In der zweiten Woche sollte am ersten Tag nach dem Wochenende eine Faschingsfeier stattfinden und da ich krank war, hatte ich keine Infos von meinem Mentor darüber, wann wie, was ich noch mitbringen sollte oder sowas. Also habe ich ihm dann am Wochenende geschrieben, da er mir nicht Bescheid gegeben hatte. Als Antwort erhielt ich die Infos und wurde ermahnt, ihm nur zu Geschäftszeiten zu schreiben. Oke, habe mich entschuldigt und es so hingenommen.

Am ersten Tag nach dem Wochenende, an dem ich dann zum Glück wieder fit war, habe ich ihn direkt angesprochen, wie ich das mit meinen Fehltagen regeln soll. Da es ja für die Uni ist, habe ich meinen Nachteilsausgleich angesprochen, erzählt dass ich schwerbehindert und chronisch herzkrank bin. Ich wollte mit offenen Karten spielen und genau für solche Fälle habe ich ja meinen Nachteilsausgleich, so dachte ich.
Tja, als Antwort habe ich gesagt bekommen, dass mir ja bewusst sein sollte, dass später fürs Referendariat ein Nachteilsausgleich das dümmste wäre, was ich machen könnte und als Schwerbehinderte wird sozusagen nichts aus mir und den Rest soll ich doch mit der Rektorin klären. 😯

Okay, ich war erstmal so geschockt, dass ich nichts gesagt habe und das dann mit der Direktorin geklärt habe. Aber ich war schon ziemlich erschrocken über seine Aussage bezüglich meinen Nachteilsausgleichs und sowas.

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Trotzdem habe ich immer versucht mit guter Laune zur Schule zu gehen!

Von da an wurde es jeden Tag schlimmer, er hat richtig versucht mich zu mobben, ich weiß nicht wie ich es anders sagen soll. Er gab mir vor den Schülern so typische Praktikanten Aufgaben, sodass diese des öfteren zu mir kamen und sowas sagten wie „Du bist ja nur Praktikantin mach mal das und das“, oder „Du bist nur die Praktikantin du kannst mir gar nichts verbieten“ und stellte mich vor den Schülern bloß. Trotz solcher Kommentare kam ich mit den meisten Schülern sehr gut klar und musste mich nur manchmal über solche Aussagen ärgern. Wenn der eigene Lehrer das so vorlebt ist es ja klar, dass sie das nachahmen und ich konnte den Schülern daher wirklich keinen Vorwurf machen. Nach einer Deutschstunde, als die Schüler schon in der Pause waren, bin ich dann mal zu meinem Mentor, da dieser die Kinder wegen einer Aufgabe angemault hat, die sie nicht verstanden haben. Ich habe es dann selbst versucht und seine Aufgabe war so chaotisch und verwirrend, dass ich selbst nicht durchgeblickt habe. Ich wollte mich für die Kinder einsetzen und meinte, dass ich die Kinder verstehen kann, weil ich es selbst nicht verstanden habe. Daraufhin meinte er nur, dass ich ihn nicht kritisieren dürfe. Ich solle mir bewusst machen, dass ich froh sein kann, dass er mir zeigt wie das geht und dass ich ja einfach nur eine Praktikantin wäre. Oke, wieder genickt, entschuldigt und sonst nichts gesagt. Ich habe schon gemerkt, dass er keine Diskussion oder ordentliches Gespräch wollte und habe es daher direkt sein gelassen.

So ging es dann immer weiter, immer wieder gemeine Spitzen seinerseits, die ich mir von ihm habe gefallen lassen.

In der vierten Woche, einen Tag vor dem Unterrichtsbesuch meines Dozenten, kam er dann zu mir, schloss die Klassenzimmertür und meinte er müsste mit mir reden. Ich hab mich natürlich direkt für eine weitere Standpauke gewappnet, aber das habe ich wirklich nicht erwartet.
Er meinte, dass er nicht mit mir arbeiten könnte, da ich ihn vor seinen Kindern kritisiere und ihn respektlos behandeln würde. Ich hätte ein Autoritätsproblem und eine allgemein respektlose Art und deswegen müsste ich daraus Konsequenzen ziehen.
Oke, da war ich erstmal geschockt und habe nichts gesagt.
Er meinte, er würde mir drei Möglichkeiten geben. Die erste, wäre ihm auch eigentlich am Liebsten, dass ich mir für die letzte Praktikumswoche einen anderen Mentor suchen soll und ich soll seine Klasse jetzt verlassen, die zweite dass er mit meinem Dozenten über mein Verhalten spricht und die dritte, dass ich ihm eine Reflektion über mein Verhalten schreibe.
Ich habe dann gesagt, dass ich mir darüber Gedanken machen und dann erstmal ins Lehrerzimmer. Da habe mir eine meiner Kommilitoninnen geschnappt und mich in einem Nebenraum eines Klassenzimmers mit ihr unterhalten. Ich war so geschockt!
Sie konnte es auch nicht fassen und zusammen haben wir direkt unseren Dozenten kontaktiert. Ich habe meinem Mentor dann gesagt, dass ich gerne seine Klasse verlassen würde und hätte auch gerne, dass er mit meinem Dozenten spricht. Das wollte er dann aber nicht mehr (er hatte ja was er wollte). Ich hatte mega Panik,weil der Mentor einem das Praktikum auch bescheinigen muss und ich wollte das wirklich nicht wiederholen!

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Zu Hause konnte ich mich dann einmummeln und habe versucht mich zu erholen.

Abends habe ich dann mit meinem Dozenten telefoniert. Ich wusste einfach nicht, wie ich damit umgehen sollte. Bis dahin hat mich noch nie jemand so behandelt und so mit mir gesprochen. Außerdem musste ich ja noch eine Woche in der Schule bleiben, ihm jeden Tag über den Weg laufen.
Mein Dozent, der mich schon eine Weile kennt, war zum Glück direkt auf meiner Seite, hat mich verstanden und mich unterstützt und beraten, wie ich die letzte Woche am besten angehen soll.
Ich habe dann letztendlich die Mentorin gewechselt und mir auch von einer anderen Lehrkraft mein Praktikum bescheinigen lassen.
Bis jetzt weiß ich immer noch nicht, was ich falsch gemacht habe, was sein Problem war.
Vielleicht konnte er es nicht ertragen, dass ich mich so gut mit „seinen“ Schülern verstanden habe. Vielleicht dachte er, dass ich aufgrund meines Nachteilsausgleichs eine Extrawurst wollte. Vielleicht hatte er Probleme damit, dass ich schwerbehindert bin. Ich weiß es nicht und ich hoffe, dass ich mir darüber nicht noch Ewigkeiten den Kopf zerbrechen werde.
Im laufe der letzten Woche habe ich dann noch andere Lehrer, bei denen ich im Unterricht war, gefragt ob sie das auch so sehen, ich lerne ja noch und Fehler gestehe ich mir gerne ein. Aber keine andere Lehrkraft konnte das bestätigen. Im Gegenteil, sie erzählten mir, dass er schon bei fast jeder Lehrkraft angeeckt ist, es kein Praktikant bei ihm ausgehalten hat und er aber trotzdem einfach machen kann, was er will.

Auf der einen Seite war ich natürlich froh zu hören, dass es wirklich nicht an mir lag. Ich habe mir den Kopf zerbrochen, konnte kaum schlafen und die ganze Situation hat mich einfach psychisch total fertig gemacht. Auf der anderen Seite habe ich mich geärgert, dass er damit einfach immer durchkommt. Ich wusste, dass ich nichts machen kann und die letzte Woche einfach hinter mich bringen musste.

Das habe ich dann auch zum Glück geschafft. Ich weiß, dass jeder mal so doofe Erfahrungen im Leben macht bzw. machen muss, aber das war für mich schon hart. Nicht nur wie er mit mir umging, sondern so ging er auch mit den Kindern um und ich konnte nichts machen.
Wenn ich mir nicht vorher schon zu 100% sicher gewesen wäre, dass dieser Beruf mein Traum ist, hätte ich es wahrscheinlich nicht durchgezogen und abgebrochen.

Ich bin ganz froh, dass ich diese Wochen überstanden habe und mich nicht habe unterkriegen lassen. Ich wollte es ihm einfach nicht gönnen, dass er sieht wie fertig ich war und habe mir nichts anmerken lassen. Hatte Spaß in den Stunden, die ich selbst gehalten habe, Spaß mit den Schülern und habe mich an die positiven Momente mit den Kindern festgehalten und kann dadurch auch Positives aus diesem Praktikum mitnehmen.

Am Mittwoch werde ich meine alte Praktikumsschule und Mentorin besuchen und freue mich schon riesig drauf. Ich brauche dringend nochmal eine positive Schulerfahrung nach diesem Praktikum. 😛 🙂
Denn eigentlich ist es mein Traumjob und ich liebe es!!! 🙂

Auf bessere Erfahrungen in Zukunft. 😉

Bis bald,

Elli ❤

 

 

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27 Kommentare zu „Praktikumsrückblick

        1. Möglich. Aber in diesem Fall, hat er erst sehr spät Lehramt studiert und ist erst circa 5-7 Jahre fertig und ich dachte nicht, dass man da dann schon…SO ist…. 😛

          Bei älteren, die schon 30 Jahre in dem Beruf sind könnte ich es ja fast noch verstehen! 😀

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        1. Ja, leider. Er hat gesehen, dass ich gut mit den Kindern konnte, mich zwischen ihnen wohl gefühlt habe und das hat ihm halt nicht gepasst….
          Aber dann stellt sich mir immernoch die Frage, wieso er Praktikanten nimmt?!

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  1. Meistens haben solche Menschen selbst die gößten Probleme! Ich weiß aber auch aus Erfahrung, dass ein solch respektloses Verhalten traurig und wütend macht.

    Vielleicht hilft dir der Gedanke trotzdem und tröste dich damit, dass du den Menschen nie wieder sehen musst!

    Ich fühle mit dir!

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    1. Ja, kann sein. Oder er hat es für sein Selbstwertgefühl gebraucht, oder, oder…ich habe glaube ich mittlerweile jedes Szenario durch! 😀
      Das tröstet mich definitiv. Und, dass meine Liebsten mir immer gut zugeredet haben und die lieben, verständnisvollen Kommentare von euch trösten mich!!! 🙂
      Vielen Dank ❤

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  2. Herzlichen Glückwunsch für deinen Arschengel 😉 Das sind Menschen die einen immer auf etwas aufmerksam machen…was dich trifft, betrifft dich…das ist so ein toller Satz, der gleichzeitig total unangenehm sein kann…Im positiven Sinne können diese Menschen etwas besonders gut…und ich weiß auch, dass viele ein Problem damit haben, bei so Menschen etwas positives heraus zu ziehen….sowas will trainiert sein oder eben nicht 😉 …bei euch gingen Spiele ab…wer auch immer die Spieleinladung gemacht hat…..ich kann verstehen das du danach verunsichert warst und dir Rat bei anderen geholt hast und auch Bestätigung, dass du nicht so bist wie er sagte….Das Ding ist das: Oft bemüht man sich dann erst recht nicht so zu sein wie der andere mich dann gesehen hat…und natürlich redet man dann mit Menschen die einem Wohlgesonnen sind….das ist ein normales Verhalten und wenn es dich weiter bringt super…aber im Grunde wäre es für dich evtl gesünder, sich mit dir selbst zu beschäftigen und nicht von anderen etwas einzuholen…Schau was du für Werte als Lehrkraft hast, was du den Schülern vermitteln willst…Wie ist deine Haltung als Lehrkraft? …Würdest du dir auch schlechte Tage eingestehen und es authentisch zeigen wollen? Und nicht lächeln, wenn es einem eigentlich mies geht….Ich finde schön, dass du (wirkt so) in die Höhe der Kinder gehst, weil das respektvoll ist und bereits da dein Auftreten als Person deutlich macht 🙂 ….im Grunde genommen, könntest du deinem Mentor dankbar sein….es gibt nicht immer nur Höhenflüge und das wird auch nicht dein letzter sein, der dich so ins strudeln bringt….es gehören immer mind. 2 zu einer Situation und wie sie dann eben verläuft und was danach entsteht….Oft wird man verunsichert, weil eben Unsicherheit da ist und wenn es nur eine gaaaaaaaaanz kleine ist…..das sind Energien die man ausstrahlt und eben zurück bekommt…Jeder hat von uns die Chance an so etwas zu wachsen und zu schauen was es anderes braucht um nächste Situationen nicht so an sich herankommen zu lassen oder sie mal dissoziiert zu betrachten…. Von meiner Seite wünsche ich dir alles Gute und du wirst auf jeden Fall deinen Weg gehen 🙂 davon bin ich überzeugt 😉

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    1. Danke, das ist lieb! 🙂
      Ja, ich habe mir da auch schon so den ein oder anderen Gedanken gemacht und ich muss auch sagen, dass ich an und in der Situation gewachsen bin und viel gelernt habe. Obwohl ich ein sehr emotionaler und manchmal auch impulsiver Mensch bin, habe ich mich egal wie oder was er gesagt hat immer ruhig, erwachsen und respektvoll verhalten. Ich bin nie vor ihm ausgetickt, habe was gesagt, was ich jetzt bereuen würde oder so. Im ersten Moment habe ich definitiv den Zuspruch meiner Lieben gebraucht, wenn man sowas noch nie erlebt hat ist man im ersten Moment ziemlich perplex, aber ich weiß mittlerweile, dass ich auch etwas positives aus der Situation ziehen konnte und das finde ich gut.
      Da möchte ich mich auch mal selbst loben können 😀
      Ich bin der Meinung, dass ich das nur so überstanden habe, weil ich mich in meiner Lehrerpersönlichkeit schon relativ gefestigt habe (bis zu diesem Zeitpunkt halt) und wusste, dass ich das will und dann kann so ein Erlebnis mich nicht davon abbringen.
      Ich finde es gut, dass ich mir hier das auch einfach mal von der Seele schreiben konnte. So doof das klingt. Aber man reflektiert das nochmal ganz anders und vieles wird einem erst klar, wenn man es selbst noch einmal durchgegangen ist und niedergeschrieben hat.
      Ich hoffe das war jetzt nicht eine allzu konfuse Antwort, aber bei dem Thema sind meine Gedankengänge doch noch immer etwas….chaotisch! 😀

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      1. Du wirkst so gar nicht chaotisch für mich, sondern sehr klar…das einiges vielleicht noch überdacht wird, ist verständlich…und es ist schön, dass du dich selbst loben kannst für etwas das sich so richtig anfühlt 🙂 und für dich auch ist!!!!Ich hatte so viel geschrieben, dass ich für mich hoffte, dass es dich jetzt nicht überlädt….habe ich ja mehrere Impulse gesetzt….aber wenn, dann kannst du es ja für dich immer wieder lesen und das was wichtig ist, bleibt dann sowieso hängen 🙂 ….ich übe mich auch noch damit hahaha….Liebe Grüße

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        1. Du bist wirklich eine von sehr wenigen sagt, dass ich nicht chaotisch klinge! 😛 Aber das freut mich durchaus! 😛
          Ach, ich finds nicht überladen, sondern gut so wie es ist. Wir alle lernen doch eigentlich nie aus und ich freue mich über so viel Stoff zum nach- und überdenken! 🙂
          GLG

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          1. Das freut mich :)…. Ich bin jemand der gern provoziert (im Positiven) und gern mitteilt was mir auffällt 🙂 …ich finde es auch toll von dir zu lernen 🙂 …als ich bei dir mitgelesen hatte, kamen mir so einige Gedanken: Ach so war ich auch und bin es heute manchmal noch…ach ja die Arschengel….welche Werte habe ich?….was würde ich in so einer Situation heute anders machen?…..ich finde es spannend und freue mich das du es mit uns teilst!

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                    1. ich weiß 🙂 ….aber man selbst unterstreicht oft mit Worten die eigentlich dem anderen eins übermitteln: Ich bin meiner Meinung noch nicht 100 Prozent sicher (Bsp: Eigentlich will ich das…..)….ich benutze so Worte doch auch 🙂 wird mir immer bewusster…achte mal bei anderen drauf…ist super lustig, wenn man es nicht zu ernst nimmt 🙂

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                    2. hahaha ja dachte ich mir auch…es gibt da echt mehrere Punkte die man betrachten kann….z.B. verbindet man selbst damit etwas unangenehmes, weil man damit eine unangenehme Erfahrung gemacht hat, …dann reagiert die Gesellschaft komischerweise oft mehr auf negative Schlag-zeilen und da bekommt man dann eher Feedback, auch wenn es negativ ist (da bringen die Menschen dann auch oft viel Emotionen rein! Weil das Leben ja ansonsten ja so „un-emotional“ ist hahaha)…..man übernimmt die Wortwahl von anderen Menschen (Kollegen Familie Freunde….Bezugspersonen) unbewusst… Gott sei Dank, kann jeder seine „Gesellschaft“ im Grunde aussuchen…mit wem will ich Zeit verbringen?

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