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Der Ozean am Ende der Straße – Neil Gaiman

Allgemeines:
Titel:
Der Ozean am Ende der Straße
Autor: Neil Gaiman
Seitenzahl: 240 Seiten
Preis: Taschenbuch 11,00€, Hardcover 18,00€
Artikelnummer:  978-3-404-17385-3
Verlag:  Bastei Lübbe
Gelesen vom 12.09.2017 bis zum 22.09.2017

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Lübbe

 Inhalt:
Es war nur ein Ententeich, ein Stück weit unterhalb des Bauernhofs. Und er war nicht besonders groß. Lettie Hempstock behauptete, er sei ein Ozean, aber ich wusste, das war Quatsch. Sie behauptete, man könne durch ihn in eine andere Welt gelangen. Und was dann geschah, hätte sich eigentlich niemals ereignen dürfen …

Erwachsene halten sich auf Wegen. Kinder gehen auf Kundschaft.

Meine Meinung:
Das Buch von Neil Gaiman regt zum Nachdenken an und öffnet dem Leser eine scheinbar unglaubliche neue Welt, die nicht jeder verstehen oder greifen kann. Die Freundschaft zwischen Lettie und dem Protagonisten ist schön beschrieben und außergewöhnlich.
Der Schreibstil ist recht einfach, leicht zu lesen und nicht besonders Markant. Das Besondere bei diesem Buch ist definitiv die Geschichte und das Setting, welches ich bis heute noch nicht vollends verstanden und durchschaut habe.
Hier beginnt auch gleich meine Kritik an diesem Buch. Obwohl die Geschichte so besonders ist, ist sie gleichzeitig so verwirrend, lässt unglaublich viele Fragen offen und selbst am Schluss des Buchs hat man als Leser nicht das Gefühl ein Buch wirklich beendet zu haben. Es scheint, als würde man nur oberflächlich an der Geschichte und den Charakteren kratzen, ohne die Hintergründe und Besonderheiten erschließen zu können. Dadurch verliert das Buch und die Geschichte durchaus an Reiz. 

Fazit:
Der Ozean am Ende der Straße war für mich ein sehr ungewöhnliches Buch und hat mir gut gefallen. Ich hatte das Gefühl etwas zu lesen, was ich so vorher noch nicht kannte. Trotzdem konnte es mich nicht vollends fesseln, weshalb ich 3 von 5 Herzen vergebe! 🙂3 Herz

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